Fensterputzen: schnell & günstig

Fensterreinigung BerlinFensterputzen, eine lästige Angelegenheit. Und viele mögen es überhaupt nicht. Das ist doch ein guter Anlass, eine Putzfrau in Berlin zu bitten, diese Aufgabe abzunehmen. Von bewährten Hausmitteln bis hin zu Profireinigern, von den Geheimtipps mit Mitteln, die sich im jeden Haushalt finden bis hin zum Dampfgerät. Alles ist möglich und machbar. Ökologische Belange können genauso einbezogen werden wie der Grundsatz, möglichst kostengünstig zu arbeiten.

Wie oft Fenster gereinigt werden sollen, hängt ganz von der Umweltbelastung ab und auch von den Wohngewohnheiten. Bei Räumen, in denen stark geraucht wird, bildet sich schnell ein Film an der Fensterscheibe. Auch in Küchen lässt es sich trotz Dunstabzug nicht immer vermeiden, dass sich ein Fettfilm auf Glas und Rahmen legt. Hier empfiehlt es sich regional, eine Putzfrau aus Berlin als Hilfe zu holen. Von außen werden Fensterscheiben zum einen durch Straßenverkehr, Industrie oder Baustellen verschmutzt, zum anderen durch Pollenflug oder Wettereinflüsse, die mit starken Staubaufladungen einhergehen. Bereits nach drei, vier Wochen können Fensterscheiben wieder fällig für eine Reinigung sein.

Jetzt lohnt sich der Einsatz Ihrer Putzfrau in Berlin. Gerade weiße Kunststoffrahmen werden durch Blütenstaub, aber ebenso durch Baustellenbelastung oft nachhaltig verfärbt, wenn man diesen nicht sofort entfernt. Das geht mit leichten Hausmittel wie Schmierseife. Nachgespült wird mit klarem Wasser, mit einem Microfasertuch poliert glänzt jede Scheibe streifenfrei. Für fettige Beläge eignen sich Spülmittel, ein Schuss Essig zum Reinigungswasser oder etwas Spiritus.

Sind Scheiben richtig dick verdreckt, hilft Einweichen mit handwarmen Wasser. Verkrustungen, wie sie Vogeldreck mit sich bringt lassen sich mit Mückenschwämmen, wie sie für Autoscheiben verwendet werden, gut lösen. Der Rest wird mit einem weichen Tuch abgenommen. Steht ein Dampfreiniger zur Verfügung, ist dieser ebenfalls ein tolles Mittel, starke Verschmutzungen gründlich zu entfernen.

Damit die Scheibe hinterher richtig glänzt, Wasser abweist und sich wenig Schmutz ablagern kann, hilft es, Scheibenklar fürs Auto ins Nachwischwasser zu geben. Auch ein gewöhnliches Shampoo – ein Geheimtipp der Putzfrau aus Berlin – erfüllt diesen Zweck. Wirklich gute Microfasertücher, die speziell zum Polieren geeignet sind, bringen übrigens nicht nur Fenster und Spiegel, sondern auch Metallgegenstände wie Armaturen richtig auf Vordermann. Sind mal keine Tücher zur Hand, tut es zur Not auch eine ausgediente Perlonstrumpfhose.

Bei all den Mitteln fürs Glas sollte man aber die Abdichtung und den Rahmen nicht vergessen. Ihre Putzfrau in Berlin weiß, dass scharfe Mittel beide Materialien angreifen können. Sind Kunststoffrahmen bereits verfärbt oder durch ölige Ablagerungen vom Straßenverkehr arg verschmutzt, bleibt manchmal nur, zu einem speziellen Kunststoffreiniger zu greifen. Der nimmt die Beläge vollkommen weg, versiegelt feinste Risse, die im Laufe der Zeit durch Witterungseinflüsse entstehen können und lässt Kunststoffrahmen so richtig aufleuchten. Holzrahmen schützt eine eigens dafür bestimmte Reinigungspolitur, wer hier ökologisch und sparsam vorgehen mag, kann den Holzschutz auch mit günstigen Olivenöl vornehmen.